Weltumwelttag: Die heimische Förderung von Erdöl und Erdgas schont Umwelt und Klima

Seit Wochen ist der Klimawandel das zentrale öffentliche Thema. So findet der heutige Weltumweltag vor dem Hintergrund von „Fridays for Future“ und der Diskussion über die Einführung einer CO2-Steuer statt. KIar ist, dass schnell klimaschonende und realistische Ansätze entwickelt werden müssen, um die deutschen Klimaschutzziele einhalten zu können. „Wir alle haben die Aufgabe, uns für den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen und den Schutz des Klimas einzusetzen“, so BVEG-Hauptgeschäftsführer Dr. Ludwig Möhring.

Mit einem Blick auf den Energiebedarf wird deutlich, dass die Industrienation Deutschland auch in den kommenden Jahrzehnten auf Erdgas und Erdöl angewiesen sein wird. Möhring betont: „Wenn wir es mit der Energiewende und der dafür notwendigen Reduzierung von CO2-Emissionen ernst meinen, dann sollten wir auch bei fossilen Energien die klimaschonendsten und umweltfreundlichsten Wege gehen.“ Hier hat die heimische Förderung von Erdgas und Erdöl eindeutige Vorteile und aufgrund seiner kurzen Transportwege eine bessere Ökobilanz als Importe. So werden jedes Jahr etwa fünf Millionen Tonnen CO2-Äquivalent eingespart. Gleichzeitig wird in Deutschland zum Schutz von Mensch und Natur nach höchsten Sicherheitstandards gefördert. Möhring betont: „Dort, wo wir bohren und fördern sind wir auch zu Hause. Deshalb hat der Schutz der Umwelt für uns oberste Priorität.“

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