Aktuelles

Dr. Helena Auber, Betriebsmedizinerin bei ExxonMobil

Anlässlich des Welttags für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz am 28. April 2019 sprach der BVEG stellvertretend mit Dr. Helena Auber, Betriebsmedizinerin beim Mitgliedsunternehmen ExxonMobil. Dabei ging es um die Wichtigkeit von Präventivmaßnahmen in der E&P-Branche, das unternehmenseigene Gesundheitsprogramm und die Leitlinie „Nobody gets hurt“.

Die Erdgas- und Erdölbranche engagiert sich nicht nur für eine saubere Umwelt, sondern auch für den Schutz der Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihrer Nachbarn. Anlässlich des Welttags für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (28.04) betont BVEG-Hauptgeschäftsführer Dr. Ludwig Möhring: „Wir legen größten Wert auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter und die Lebensqualität im Umfeld unserer Förderstandorte.“

Geothermie gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. In diesem innovativen und nachhaltigen Verfahren wird Erdwärme als Heizenergie oder zur Erzeugung von Strom eingesetzt. Geothermie ist von Wettereinflüssen unabhängig, Landschafts-schonend und kann das ganze Jahr über annähernd ununterbrochen umweltfreundlichen Strom liefern.

Seit dem 22. März 1993 erinnert der Weltwassertag alljährlich an die Wichtigkeit von sauberem Trinkwasser. Als Förderer kostbarer Energierohstoffe kennt sich unsere Branche nicht nur mit Erdgas und Erdöl, sondern auch mit dem Wasserschutz aus. BVEG Hauptgeschäftsführer Ludwig Möhring: „Wir stehen zu unserer Verantwortung im Interesse der Umwelt und der Menschen. Der Schutz des Trinkwassers hat für uns höchste Priorität.

Auf dem Jahrespressegespräch am 12. März 2019 stellte der BVEG seinen statistischen Jahresbericht vor. Dieser gibt im Detail Auskunft über Förderleistung, Umweltdaten und zur Höhe der Abgaben der deutschen Erdgas- und Erdölbranche. „Wir lassen unseren Worten Taten folgen“, so Hauptgeschäftsführer Dr. Ludwig Möhring.

Hauptgeschäftsführer Dr. Ludwig Möhring beim BVEG-Jahrespressegespräch

Die Energiewende ist im vollem Gange, jedoch machen die erneuerbaren Energien nach wie vor erst sechs Prozent des gesamten Energiebedarfs in Deutschland aus. „Wenn wir unsere ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen und gleichzeitig eine Industrienation bleiben wollen, werden wir jedoch nicht nur mit regenerativen Energieträgern auskommen“, betont BVEG Hauptgeschäftsführer Dr. Ludwig Möhring.

Unsere Kampagnenseite: Nominiert als eine der besten Verbandswebseiten

„Wir sind nominiert!“, so freuten sich diese Woche die Mitglieder der Transparenzinitiative Umwelt des BVEG über die Nominierung für die beste Webseite im Rahmen des mediaV-Awards, ausgelobt durch den Verbändereport.

Die Belegschaft im Jahr 1902 im Werk Wintershall

Wintershall wurde am 13. Februar 1894 gegründet und baute zunächst Kalisalze für Düngemittel ab. So ist der Unternehmensname eine Kombination aus Winter, dem Familiennamen des Gründers Carl Julius Winter und Hall, dem alten germanische Wort für „Salz“. Nur durch Zufall wurde aus Wintershall eines der größten Erdgas- und Erdölförderunternehmen Deutschlands.

Seit November 2018 BVEG-Geschäftsführer: Dr. Ludwig Möhring

Dr. Ludwig Möhring hat am 1. November 2018 die Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) übernommen. Der Bundesverband vertritt seine Mitgliedsunternehmen im Dialog mit der Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und als regelsetzender Technologieverband.

Seit 120 Jahren vor Ort aktiv: DEA Deutsche Erdoel AG

Das BVEG Mitgliedsunternehmen DEA Deutsche Erdoel AG ist eines der traditionsreichsten Unternehmen der Branche. Seit nunmehr 120 Jahren leistet die DEA einen bedeutenden Beitrag zur Energieversorgung und steht unter anderem als Betreiber der einzigen deutschen Ölbohrinsel Mittelplate für höchste Umweltstandards bei der Förderung von Erdgas und Erdöl in Deutschland.

Im Gespräch über die Kampagne: Martin Bachmann und Wolfgang Bosbach

Martin Bachmann, Vorstandsvorsitzender des BVEG, verdeutlicht, welches Anliegen die Branche mit der Initiative verfolgt: „Wir informieren und wir hören zu – transparent, aktiv und im Dialog. Denn Transparenz, Verantwortung und Umweltschutz zu fördern, ist für uns kein Kann, sondern ganz klar ein Muss.“